Chronik
Nachdem der in Pobershau ansässige Hans Marold viele Jahre akribisch gearbeitet hat, begann er im Jahre 1999 mit der Herausgabe der Pobershauer Chronik in einzelnen Bänden. Geschichtlich bedingt werden auch die beiden Nachbarorte Zöblitz und Marienberg mit beleuchtet.
   
Band 6 Jahre 1771 – 1800
Band 7 Jahre 1738 – 1770
Band 8 Jahre 1700 – 1737
Mit den Chroniken wurden und werden viele historische bedeutsame Fakten der Öffentlichkeit erstmals zugänglich gemacht; eine einmalige Fundgrube für jeden heimatgeschichtlich interessierten Leser.
Freie Presse vom 16.05.2001

Wichtige Einzelheiten der Entwicklung der drei Orte werden in chronologischer Folge, geordnet und knapp, mehrfach aber auch ausführlich und umfangreich dargeboten. Wesentlich ist, dass die Chronik eine Fülle von Anregungen für weitere Forschungen bietet. Heimatforscher und Chronisten können davon profitieren.
„Glückauf“ 111. Jahrgang, Oberstudienrat i.R. Baldauf
   
Band 3 Jahre 1838 – 1870
Band 4 Jahre 1821 – 1837
Band 5 Jahre 1801 – 1820
Der Leser erfährt nicht nur Fakten – in chronologischer Reihenfolge – aus der Pobershauer Ortsgeschichte und der Geschichte von Marienberg und Zöblitz, sondern Hans Marold arbeitete auch zahlreiche Fakten aus der Heimat- und Landesgeschichte ein.
Marienberger Wochenblatt 39/2000, Bürgermeister Wittig

Die Arbeit ist eine Fundgrube für den geschichtlichen Interessierten. Es wird nicht nur die Ortsgeschichte von Pobershau dargestellt, sondern diese zugleich in das regionale und sächsische Geschehen einbezogen.
Erzgeb. Generalanzeiger Nr. 15-2000, Werner Spickenreuther
   
25 Jahre Schulbildung
in Pobershau
Band 1 Jahre 1871 – 1918
Band 2 Jahre 1919 – 1949
In ihrem Informationswert geht die Pobershauer Chronik weit über das gewohnte Maß hinaus. Bei dem interessierten Leser stellt sich beim Suchen und Auffinden historischer Sachverhalte jene innere Bindung an Orte und Landschaften ein, die man als etwas Zusammengehöriges empfindet.
Amtsblatt 09/2000, Dr. Helmut Flade

Mit der Chronik wird Vieles, was in Vergessenheit geraten ist, was bisher im Dunklen lag, wieder ans Licht geholt. Dazu gehören viele Ereignisse, die für die vor uns lebenden Generationen von großer Bedeutung waren und einen großen Teil der heute Lebenden unbekannt sind.
„Glückauf“ 111. Jahrgang Nr. 6 Juni 2000
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neu erschienen:

Band 9

Jahre 1950-1968

Pünktlich zum 11. Bergfest legte Heimatfreund Hans Marold den 9. Teil seiner Chronik von Pobershau vor, der die Zeit von 1950 bis 1968 umfasst. Auf 148 DIN-A4-Seiten werden die Geschichte des Bergdorfes chronologisch umfassend dargestellt und die Ereignisse der einzelnen Jahre dokumentarisch festgehalten.
Wie in allen vorherigen acht Teilen gründlich in Archiven und Protokollen recherchiert, kommt nun die Befragung von Zeitzeugen hinzu und ergibt so ein umfassendes Bild dieses Zeitraumes. Anschaulich unterstützt wird der Text durch ein reiches Bildmaterial, zum Teil von historischem Wert, wie zum Beispiel vom Wismut-Bergbau oder aus Pobershauer Betrieben der Holzverarbeitung. Ergänzt wird das von Dokumenten und Zeitungsbeiträgen, Diagrammen und Tabellen. So entsteht ein vollständiges, objektives Bild aller Bereiche des Lebens, Schule, Kultur, Sport und Vereine, eingeordnet in die gesamtpolitische Entwicklung.
Dem Autor, Heimatfreund Hans Marold, gebührt für diese wertvolle Arbeit, die er im Selbstverlag herausgibt, Dank und Anerkennung. Den Einwohnern von Pobershau und den vielen Freunden dieses gern besuchten Bergdorfes liegt damit insgesamt eine Chronik vor, wie sie wohl in diesem Umfang nur wenige Gemeinden besitzen.
Es ist zu wünschen, dass auch die geplanten letzten beiden Teile bald erscheinen können.
„Glückauf“ 120. Jahrgang, Günter Hertwig

Hans Marold teilt in seiner Chronik eine Fülle von Fakten mit, wobei er Lokales und Regionales, Persönliches und Gesellschaftliches miteinander verbindet und dadurch allgemeine Prozesse in ihren Wandlungen und Umbrüchen veranschaulichen kann. Sehr viele werden sich in dieser wertvollen Publikation wiederfinden, ganz gleich, ob sie in Pobershau die Schule besuchten oder im Landkreis als Lehrer wirkten.
„Glück Auf“ 2/2004, Prof. Dr. sc. Werner Kaden


Weitere Informationen und Bestellungen können erfolgen über den Herausgeber Hans Marold, Bergstr.11, 09496 Pobershau,
Telefon: 01 72 / 79 61 414.





 
 
     
   
 
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